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Emil Gottfried Hermann von Eichhorn, 1848-1918

Emil Gottfried Hermann von Eichhorn, 1848-1918

Emil Gottfried Hermann von Eichhorn, 1848-1918

Hermann von Eichhorn war ein deutscher General, der das Unglück hatte, der ranghöchste Deutsche zu werden, der während des Ersten Weltkriegs getötet wurde. Er wurde 1848 in Breslau in eine preußische Adelsfamilie geboren. Er trat 1866 der preußischen Fußgarde bei und kämpfte in diesem Jahr im Preußisch-Österreichischen Krieg und im Deutsch-Französischen Krieg von 1870-71.

In den nächsten vierzig Jahren stieg er auf und erreichte 1883 Generalmajor, 1901 Generalleutnant, 1905 General der Infanterie und 1913 Generaloberst. 1904 wurde er zum Kommandeur des XVIII. Armeekorps in Frankfurt ernannt. 1912 wurde er Generalinspekteur der VII. Armeeinspektion und 1914 wurde er zum Kommandeur der 5. Armee ernannt, falls ein Krieg ausbrechen sollte.

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs war Eichhorn nach einer schweren Verletzung beim Reiten außer Gefecht gesetzt. Er konnte erst am 26. Januar 1915 wieder aktiv werden, da er die kritischen frühen Kampagnen des Krieges verpasste. Er nahm an der Schlacht von Soissons teil und wurde dann an die Ostfront geschickt, um eine neue Zehnte Armee zu befehligen.

Eichhorn wurde fast sofort in eine große Schlacht geworfen. Seine zehnte Armee bildete den linken Flügel der deutschen Armee für die zweite Schlacht an den Masurischen Seen (7.-21. Februar 1915). Seine Rolle bestand darin, sich hinter die russische Zehnte Armee zu schwingen und sie gegen die deutsche Achte Armee von Otto von Below einzufangen. Eichhorns Angriff begann am 8. Februar. Am 12. Februar war sein Heer fünfzig Meilen vorgerückt, hatte sich nach rechts gewendet und rückte hinter den Russen vor. Nur eine entschlossene russische Nachhut verhinderte den vollen Erfolg des deutschen Plans. Trotzdem erlitten die Russen 200.000 Verluste und verloren ihr gesamtes XX. Korps.

Obwohl sich der Fokus der Ostfront vor allem nach der Schlacht bei Gorlice-Tarnow (2.-10. Mai 1915) bald nach Süden verlagerte, gingen die Kämpfe an der Ostseefront weiter. Im August 1915 eroberte Eichhorn die russische Festung Kovno und gewann den Pour le Mérite. Im September eroberte er Wilna und hielt es dann im März-April 1916 gegen russische Gegenangriffe aus und gewann die Oakleaves zu seinem Pour le Mérite.

Am 30. Juli 1916 wurde Eichhorns Kommando um die 8. Armee erweitert, wodurch die Heeresgruppe Eichhorn gebildet wurde und ihm das Kommando über alle deutschen Truppen in Kurland und Litauen übertragen wurde. Seine Heeresgruppe startete im Oktober 1917 eine erfolgreiche Offensive, eroberte Riga und eroberte die Ostseeinseln Ösel, Moon und Dagö. Im Dezember wurde er mit einer Beförderung zum Feldmarschall belohnt.

Die bolschewistische Revolution beendete die schweren Kämpfe an der Ostfront. Es führte auch zu einer Reihe von Unabhängigkeitsbewegungen in Teilen des Russischen Reiches. Ende 1917 erklärte die ukrainische Rada (Parlament) ihre Unabhängigkeit. Deutschland erkannte den neuen Staat am 30. Dezember an, während die Bolschewiki Truppen entsandten, um die Kontrolle zurückzugewinnen. Am 9. Februar unterzeichneten Deutschland und Österreich einen separaten Friedensvertrag mit der Ukraine und entsandten Truppen zur Verteidigung ihres neuen „Verbündeten“. Gleichzeitig drangen sie in Westrußland ein, um die Bolschewiki zum Frieden zu zwingen.

Am 4. März wurde Eichhorn zum Befehlshaber der deutschen Besatzungstruppen in Westrussland und der Ukraine (eine neue Heeresgruppe Eichhorn) ernannt. Seine Hauptaufgabe bestand darin, so viel Getreide wie möglich aus der Ukraine zu extrahieren, um die britische Blockade zu durchbrechen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzte er eine Kombination aus Bestechung und Gewalt ein, unterstützt von seinem fähigen Stabschef General Wilhelm Groener. Eines seiner Opfer war die ukrainische „rada“, die bald von Eichhorn aufgelöst und durch eine neue ersetzt wurde Hetman, General Pavlo Skoropadsky. Seine Methoden machten ihn in der Ukraine immer unbeliebter, und am 30. Juli wurde er von einem linken Sozialrevolutionär ermordet, der hoffte, die Bolschewiki zu zwingen, ihre begrenzte Zusammenarbeit mit den Deutschen aufzugeben. Er wurde neben Alfred von Schlieffen auf dem Invaliedenfriedhof in Berlin beigesetzt.

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Hermann von Eichhorn

Emil Gottfried Hermann von Eichhorn (13. helmikuuta 1848 Breslau – 30. heinäkuuta 1918 Kiova, Ukraina) [1] oli saksalainen kenraalisotamarsalkka, joka palveli komentajana

Eichhorn liittyi vuonna 1866 Preussin toiseen kaartinrykmenttiin ja osallistui 1866 sotaan Itävaltaa vastaan ​​sekä 1870–1871 Ranskan–Saksan sotaan. Vuonna 1901 hänet ylennettiin kenraaliluutnantiksi ja nimitettiin yhdeksännen jalkaväkidivisioonan sekä 1904 Württembergiin sijoitetun 13:nnen armeijakunnan komentajaksi. Vuonna 1905 hänet ylennettiin jalkaväenkenraaliksi ja 1913 kenraalieverstiksi sekä nimitettiin jälkimmäisessä yhteydessä seitsemännen sotilaspiirin tarkastajaksi. Maailmansodan puhjetessa Eichhorn oli sairaana, ja palasi palvelukseen vasta vuoden 1915 alussa tullessaan vastaperrustetun 10:nnen armeijan komentajaksi itärintamalle. [1] Hän komensi armeijaansa Masuren järvien toisessa taistelussa helmikuussa 1915 sekä Kaunasin valtauksessa saman vuoden elokuussa ja Vilnan valtauksessa syyskuussa. Myöhemmin hänen komentoonsa annettiin Puolan pohjoisosan rintamaosuudesta vastannut ”armeijaryhmä Eichhorn” ja hänet ylennettiin joulukuussa 1917 kenraalisotamarsalkaksi. [2]

Brest-Litovskin rauhansopimuksen tultua voimaan Eichhornin komentajantehtävät itärintamalla päättyivät ja hänet nimitettiin huhtikuussa 1918 Hänen vastuullaan oli Brest-Litovskin ankarien rauhanehtojen mukaisesti Ukrainan luonnonvarojen ja erityisesti viljantuotannon valjastaminen mahdollisimman tehokkaasti saksalaisten käyttöön, mikä teki hänassa Tämän seurauksena Eichhorn ja hänen adjutanttinsa joutuivat 30. heinäkuuta 1918 ukrainalaisen vasemmistososialistivallankumouksellisen Boris Mihailovitš Donskoin surmaamiksi keskellä Kiovan katua. [1] [2]

Marraskuusta 1941 lokakuuhun 1943 Kiovan pääkatu H’reštšatyk oli nimetty Eichornin mukaan.


Eichhorn, Emil Gottfried Hermann von

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Zitierweise

Eichhorn, Hermann von, Indexeintrag: Deutsche Biographie, https://www.deutsche-biographie.de/pnd117497819.html [18.06.2021].

Genealogie

V Hermann v. E. (seit 1856, 1813-92), preußischer Regierungspräsident, S des → Frdr. S. (1)
M Julie (1821–85), T des Philosophen Frdr. Schelling († 1854)
⚭ Berlin 1880 Jenny (1857–1925), T des Wilh. Jordan, Geh. Gesandtschaftsrat im Ausw. Amt
2 S , 1 T .

Leben

E. nahm an den Kriegen 1866 und 1870/71 teil und kam nach dem Besuch der Kriegsakademie 1883 in den Generalstab. Seit 1904 Kommandierender General des XVIII. Armeekorps in Frankfurt/Main, 1905 General der Infanterie, trat E. 1912 an die Spitze der 7. Armeeinspektion in Saarbrücken und wurde 1913 zum Generalobersten befördert. Für den Mobilmachungsfall als Oberbefehlshaber der 5. Armee in Metz vorgesehen, war E. bei Kriegsausbruch 1914 aufgrund eines schweren Reitunfalls nicht felddienstfähig. Erst nach seiner Genesung durchgeführt er am 26.1.1915 den Oberbefehl über sterben in Ostpreußen neugebildete 10. Armee, sterben in der Winterschlacht in den Masuren (Februar 1915) den entscheidenden Umfassungsflügel bildete. E. , für sterben Einnahmen von Kowno im August 1915 mit dem „Pour le Mérite“ ausgezeichnet, führte die Offensive im Oktober 1915 über Wilna bis an die Front beiderseits des Narotsch-Sees, wo seine Armee 1916 schwere Abwehrkämpfe bestehen zu hatte. Bei der Neugliederung der Befehlsverhältnisse im Osten im August 1916 wurde die Heeresgruppe Eichhorn gebildet, welche der deutschen Armeen in Litauen und Kurland verstanden. 1917 eroberte E. mit seiner Heeresgruppe Riga und den baltischen Inseln Anfang 1918 besetzte er Livland und Estland. Am 18.12.1917 zum Generalfeldmarschall befördert, trat er am 4.3.1918 an die Spitze der Heeresgruppe Eichhorn in Kiew, wo ihm die Sicherung des im Winter 1918 gewonnenen Machtbereichs der Mittelmächte in der Ukraine, in Südrußland und auf der Krim übertragen. Hier in Kiew erlag E. dem Bombenanschlag eines russischen Sozialrevolutionärs, der ebenso wie die Ermordung des Botschafters Graf Mirbach 1918 mit der Absicht unternommen worden war Krieg, den Bruch der Beziehungen der bolschewistischen Machthaber mit der deutschen Regierung zu provozieren.

Literatur

G. Schulze-Pfälzer, in: Preuß. - dt. Feldmarschälle u. Großadmirale, 1928, S. 259 ff.
Priesdorff VIII , S. 200 ff, ( P )
G. Strutz, in: DBJ II, S. 244-50 ( L , u. Tl. 1918, L ).


Emil Gottfried Hermann von Eichhorn *13.2.1848-30.7.1918+ Bundeswehroffizier, Feldmarschall von Eichhorn, deutscher Militärgouverneur der Ukraine, wurde in Kiew von einem russischen Revolutionär ermordet Portrait - undatiert Foto: Kuehlewindt Vintage prop

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Biografie [ bearbeiten | Quelle bearbeiten]

Eichhorn wurde in Breslau in der Provinz Schlesien geboren. Als Veteran des Preußisch-Österreichischen Krieges Ώ] und des Deutsch-Französischen Krieges war er durch die Reihen der preußischen Armee aufgestiegen und wurde 1897 zum Stabschef des VI. Armeekorps in Breslau ernannt, Ώ& #93 Kommandant der 9. Division von 1901 bis 1904 und des XVIII. Armeekorps von 1904 bis 1912. ΐ] Im Jahr 1912 übernahm er das Kommando über die 7. Korps. Α]

Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges war Eichhorn infolge eines Unfalls handlungsunfähig, konnte aber an der Schlacht bei Soissons teilnehmen. Ώ] Er wurde am 21. Januar 1915 Kommandierender General der 10. Armee, die er bis zum 5. März 1918 befehligen würde. Β] Diese Armee nahm im Februar 1915 an der großen Schlacht an den Masurischen Seen teil. Im August nahm er Kowno und danach die Festungen Grodno und Olita ein und setzte seinen Vormarsch nach Russland fort. Ώ] Er erhielt den Pour le Mérite am 18. August 1915 und die Eichenblätter zum Pour le Mérite am 28. September 1915. Γ] Am 30. Juli 1916, während er weiterhin das Kommando über die 10. Eichhorn wurde Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Eichhorn (Heeresgruppe Eichhorn) um die 10. Armee, die er bis zum 31. März 1918 befehligen würde. Δ] Am 18. Dezember 1917 wurde Eichhorn zum Generalfeldmarschall befördert. Am 3. April 1918 wurde Feldmarschall von Eichhorn Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Kiew (Heeresgruppe Kiew) und gleichzeitig Militärgouverneur der Ukraine. Ε]

Er wurde am 30. Juli 1918 in Kiew von Boris Michailowitsch Donskoj von den Linken Sozialrevolutionären ermordet. Er ist auf dem Invalidenfriedhof in Berlin beigesetzt.


Familia Provinz din Franken. Hermann a fost un fiu al președintelui districtului Minden Hermann von Eichhorn (1813-1892) care a fost nobilit cu titlul Ritter von ((cavaler) la 27 februarie 1856 de către regele Frederic Wilhelm al IV-lea al Prusiei (în onoarea meritelor tatălui său Friedrich) și a soției sale Julie Friederike Wilhelmine, născută von Schelling (1821-1885). El a fost un nepot al ministrului de cultură in Preußen Johann Albert Friedrich Eichhorn (n. 2 martie 1779 - gest. 16. ianuarie 1856) i din partea mamei al filozofului și antropologului Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling (1775-1854). [2]

Eichhorn s-a căsătorit la 2 martie 1880 cu Pauline Charlotte Jenny (21. Juli 1857 - gest. 22. April 1925), fiica consilierului de legație secret Wilhelm Jordan. Șotii au avut doi fii și o fiică:

1. Friedrich Hermann Lothar (n. 16 mai 1880 - gest. 1950), consilier de legație secret, consilier în Ministerul de Externe

2. Delfine Julie Charlotte Sabine(n. 2 Mai 1882 - gest. 1948)

3) Wolf Albrecht Friedrich (Nr. 11. September 1883 - gest. 1969), Angebot [3]

Naintea Primului Război Mondial Modificare

Eichhorn a absolvit liceul mai întâi la Breslau, apoi a schimbat la cel din Oppeln, unde a luat bacalaureatul. După acea s-a alăturat, la 1. aprilie 1866, pentru un serviciu de voluntariat de trei ani celui de-al doilea Regiment de infanterie al gărzii ca sublocotenent. A luat parte la războiul austro-prusac la luptele de la Trautenau și Sadowa, astfel la Bătălia de la Königgrätz. După semnarea păcii cu Österreich, von Eichhorn a fost promovat locotenent la 6. septembrie 1866. In timpul războiului französisch-deutsch a devenit locotenent de clasa a 2-a al primului batalion in regimentului 2 al Landwehr- A participat apoi la asediul Principal al Strasbourgului și la cel de la Paris. După un asalt asupra fortăreței Mont Valérien n le-de-France a primit ordinul Crucii de fier de clasa a 2-a la banda albă. [4]

Din 1872 până n 1875 a frecventat și absolvit Preußische Kriegsakademie („Academia Prusacă de Război“), fiind avansat în acest timp la gradul de locotenent de rangul I (Premierleutnant, 1873), iar n 1876 a fost transferat la Staul Generalmajor. Din mai 1877 până in noiembrie 1879 a devenit adjutant al Brigăzii 60 Infanterie din Metz precum căpitan (1878), iar din decembrie 1879 până in ianuarie 1883 șef al companiei de gardă nr. 12 Infanterie și după acea transferat încă de două ori (la Statul Major al Diviziei 30, Februar 1883-September 1884 și la Marele Stat Major General al inspecției de armată nr. 5, September 1884-Dezember 1888). In acest timp a fost numit maior (1886). Au urmat mai multe funcții repede schimbătoare in Statul Generalmajor.

După ce a fost avansat la gradul de locotenent-major, a devenit șef de secțiune n Marele Stat Generalmajor (Septembrie 1891-Mai 1892), apoi șef n Statul Generalmajor al Corpului Armată XIV. in Karlsruhe (Mai 1892-octombrie). [2] [5]

Devenit-Oberst im Mai 1894, ein beliebter Kommandant auch Leib-Grenadier-Regiment König Friedrich Wilhelm III. Nr. 8 (Oktober 1895-Februar 1897), iar, numit Generalmajor (general de brigadă) n iulie 1897, a preluat funcția de șef al Statului Generalmajor al Corpului Armată VI și din octombrie 1899, până gradulent de-la lo 1901, cea unui comandor al Brigăzii Infanterie nr. 18.

Datorită noului rang n armată, Eichhorn a preluat comanda Diviziei nr. 9 staționată in Glogau (Mai/iunie 1901-Mai 1904), apoi a devenit General Commandor al Corpului Armată XVIII in Frankfurt am Main (Mai 1904-Oktombrie 1907). In acest timp a căpătat rangul general de infanterie (1905). Din octombrie 1907 până n iunie 1908 a fost președinte al comisiei pentru revizuirea reglementărilor privind serviciile de pe câmpurile de bătălie. Apoi a fost à la Suite ⁠(de) al Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8 (iunie 1908-september 1912). In sfârșit, im September 1912, ofițerul a fost numit general-Oberst și Generalinspekteur al Inspecției Armată VII din Saarbrücken (până im ianuarie 1915). [5]

In Primul Război Mondial Modificare

In cazul de mobilizare, generalul a fost prevăzut ca comandant suprem al Armatei V din Metz, dar, cauzat unui Unfall Grav de călărie acompaniat de o pneumonie, nu a fost inapt pentru folosirea pe front. De abia după recuperarea sa, a preluat, pe 26 ianuarie 1915, conducerea supremă a nou-formatei Armate X n Prusiei de Est, care a format aripä de cuprindere, decisivă n a doua bătălie de pe Lacurile Mazurice (Februar 1915). Lui Eichhorn ein fost acordat înaltul ordin "Pour le Mérite" pentru capturarea orașului Kaunas im August 1915, iar im Oktober 1915 ein condus ofensiva asupra Vilniusului pe frontul de pe ambele maluri ale ale lanculi să treacă prin lupte grele, dar biruitoare de apărare in primăvara anului 1916. [2] [5]

La 30 iulie 1916, relațiile de comandă n est au fost reorganize și comanda lui Eichhorn a fost extinsă incluzând Armata VIII, creând așa numitul „Grup de Armată Eichhorn”. Toate forțele armate in Litauen i Curlanda au stat astfel sub comandamentul lui. Armata sa a lansat oder ofensivă reușită im Oktober 1917, luând Riga i capturând insulele baltice Ösel, Moon și Dagö. La 18 decembrie 1917, Eichhorn a fost promovat la gradul de Feldmareșal general și în martie 1918 a fost numit în plus comandant al „Grupului de Armată Kiev”, un oraș care a fost ocupat cu puțin timp înainte tratat de Buide de -Litovsk de către trupele germane in Operațiunea Faustschlag. [2] [6] [7]

La 4 martie 1918, securitatea militară a Puterilor Centrale in Ucraina, Rusia de Vest, Rusia de Sud și Crimeea, o sferă de influență care o câștigaseră la începutul anului 1918, a fost pusă in mâinile lui. Funcția sa Principală a fost aceea de a extrage cat mai multe Cereale din Ucraina pentru a sparge blocada navală britanică. El a folosit o combinație de dare de mită i violență pentru a atinge acest obiectiv, ajutat de șeful său capabil de personal generalul Wilhelm Gröner. Una dintre „victimele” Verkauf an die Rada Centrală, dizolvată n curând de Eichhorn, pe care a înlocuit-o cu un nou hatman, generalul Pavlo Skoropadski. [2] [7] [8]

La 30 iulie 1918, mareșalul a fost asasinat, împreună cu ofițerul lui de asistentă Walter von Dreßler, printr-un atentat cu o bombă, comis de teroristul bolșevic Boris Donskoi, cu intenția de a provoca ruperea din germani . Infraktorului s-a făcut un proces militar scurt, finde condamnat la moarte și spânzurat scurt după acea. [9]

Trupul neînsuflețit al feldmareșalului a fost repatriat la Berlin i nmormântat duupă o decerebrare pompoasă in Cimitirul Invalizilor lângă mormântul mareșalulului Alfred von Schlieffen. [7]


Deutsch-Französischer Krieg

Der Deutsch-Französische Krieg oder Deutsch-Französische Krieg, in Frankreich oft als Krieg von 1870[7] (19. Juli 1870 – 10. Mai 1871) bezeichnet, war ein Konflikt zwischen dem Zweiten Französischen Reich und dem Königreich Preußen. Preußen wurde vom Norddeutschen Bund, dem es angehörte, und den süddeutschen Staaten Baden, Württemberg und Bayern unterstützt. Der vollständige preußische und deutsche Sieg brachte die endgültige Vereinigung Deutschlands unter König Wilhelm I. von Preußen. Es markierte auch den Untergang Napoleons III. und das Ende des Zweiten Französischen Reiches, das durch die Dritte Französische Republik ersetzt wurde. Im Zuge der Besiedlung wurde das Gebiet des Elsass und ein Teil Lothringens von Preußen eingenommen, um ein Teil Deutschlands zu werden, und blieb es bis zum Ende des Ersten Weltkriegs, als es im Vertrag von Versailles an Frankreich zurückgegeben wurde.

Der Konflikt war ein Höhepunkt jahrelanger Spannungen zwischen den beiden Nationen, die sich nach der Absetzung Isabella II. die angebliche Beleidigungen zwischen dem preußischen König und dem französischen Botschafter aufspielten, entzündete die öffentliche Meinung auf beiden Seiten. Frankreich mobilisierte und erklärte am 19. Juli 1870 nur Preußen den Krieg, aber die anderen deutschen Staaten schlossen sich schnell auf Preußens Seite an.

Es stellte sich bald heraus, dass die preußischen und deutschen Streitkräfte unter anderem aufgrund ihrer effizienten Nutzung der Eisenbahn und der besseren Krupp-Stahlartillerie überlegen waren. Preußen hatte das viertdichteste Schienennetz der Welt Frankreich hatte das fünftdichteste.[8] Eine Reihe schneller preußischer und deutscher Siege in Ostfrankreich gipfelte in der Schlacht von Sedan, in der am 2. September Napoleon III. mit seiner gesamten Armee gefangen genommen wurde. Dies beendete den Krieg jedoch nicht, da am 4. September 1870 in Paris die Dritte Republik ausgerufen wurde und der französische Widerstand unter der Regierung der Nationalen Verteidigung und später unter Adolphe Thiers fortgesetzt wurde.

Während einer fünfmonatigen Kampagne besiegten die deutschen Armeen die neu rekrutierten französischen Armeen in einer Reihe von Schlachten, die in ganz Nordfrankreich ausgetragen wurden. Nach einer längeren Belagerung fiel Paris am 28. Januar 1871. Die Belagerung ist auch für den ersten Einsatz von Flak-Artillerie bemerkenswert, einem Krupp-Geschütz, das speziell zum Abschuss der von den Franzosen als Kuriere eingesetzten Heißluftballons gebaut wurde. Zehn Tage zuvor hatten die deutschen Staaten ihre Vereinigung unter dem preußischen König verkündet und Deutschland als Nationalstaat, das Deutsche Reich, vereint. Der endgültige Vertrag von Frankfurt wurde am 10. Mai 1871 während des Pariser Kommuneaufstands von 1871 unterzeichnet.


Herman von Eichhorn rođen je 13. veljače 1848. godine u obitelji generala Karla Friedricha von Eichhorna, visoko rangirana političara iz Mindena und Julie Schelling. Njegov djed Johann Albrecht von Eichhorn je također bio znameniti pruski političar i ministar kulture. Djed s majčine strane bio je znameniti filozof Friedrich Wilhelm Schelling. Eichhornov sin Wolf također se odlučio za vojni poziv, te je tijekom Drugog svjetskog rata služio u njemačkoj mornarici.

Eichhorn je u prusku vojsku stupio u travnju 1866. godine nakon završetka gimnazije služeći u 2. gardijskoj pukovniji. Sudjelovao je u Austrijsko-pruskom ratu i Prusko-francuskom ratu. Od listopada 1872. pohađa Prusku ratnu akademiju koju završava 1875. godine nakon čega se vraća na službu u 2. gardijsku pukovniju. U međuvremenu je, u siječnju 1873., promaknut u čin poručnika. Od svibnja 1876. nalazi se na službi u Glavnom stožeru, dok je od svibnja 1877. raspoređen kao pobočnik na službu u 60. pješačku brigadu smještenu u Metzu. U lipnju 1878. unaprijeđen je u čin satnika, da bi u studenom 1879. ponovno bio raspoređen u 2. gardijsku pukovniju gdje zapovijeda satnijom. Od svibnja 1883. služi u stožeru 30. pješačke divizije, a od rujna 1884. u stožeru VII. armijskog inspektorata u Karlsruheu. U veljači 1886. dostiže čin bojnika, nakon čega od prosinca 1888. služi u stožeru 2. pješačke divizije u Danzigu. U navedenoj diviziji služi do listopada 1889. kada je raspoređen u stožer I. korpusa smještenog u Königsbergu gdje se nalazi na službi svega nekoliko mjeseci, do ožujka 1890., kada kada. korpus. U svibnju 1891. unaprijeđen je u čin potpukovnika, dok je u rujnu te iste godine ponovno raspoređen na službu u Glavni stožer.

U svibnju 1892. Eichhorn je imenovan načelnikom stoćera XIV. korpus. Na navedenoj dužnosti se nalazi do listopada 1895. kada postaje zapovjednikom 8. grenadirske pukovnije smještene u Frankfurtu na Odri. U međuvremenu je, u svibnju 1894., promaknut u čin pukovnika. Od veljače 1897. obnaša dužnost načelnika stožera VI. korpusa sa sjedištem u Breslauu tijekom koje službe je u srpnju 1897. promaknut u čin general bojnika. U listopadu 1898. imenovan je zapovjednikom 18. pješačke brigade koju dužnost obnaša do svibnja 1901. kada je imenovan zapovjednikom 9. pješačke divizije. Istodobno sa tim imenovanjem promaknut je u čin general poručnika. Na mjestu zapovjednika 9. pješačke divizije nalazi se do svibnja 1904. kada postaje zapovjednikom XVIII. korpusa smještenog u Frankfurtu na Majni. Iduće, 1905. Godine, unaprijeđen je u čin generala pješaštva. U rujnu 1912. postaje zapovjednikom VII. armijskog inspektorata u Saarbrückenu, dok je u siječnju 1913. promaknut u čin general pukovnika.

U svibnju 1913. Godine Eichhorn se ozlijedio prilikom pada s konja u blizini Metza. Iako je u potpunosti ozdravio do početka mobilizacije u srpnju 1914. godine, na početku rata nije mu dodijeljeno bilo kakvo zapovjedništvo iz razloga što su sva viša zapovjedna mjena. Konačno, u siječnju 1915. uspio je dobiti zapovjedništvo nad jednom pukovnijom, da bi tog istog mjeseca točnije 26. siječnja 1915. dobio zapovjedništvo nad novoformiranom 10. armijom. Kao zapovjednik 10. armije s istom se borio na sjevernom dijelu Istočnog bojišta.

Zapovijedajući 10. armijom Eichhorn je u veljači 1915. godine sudjelovao u Drugoj bitci na Mazurskim jezerima u kojoj je uništio gotovo cijeli ruski korpus. U kolovozu 1915. godine njegove jedinice zauzele su Kovno, za što je Eichhorn 18. kolovoza 1915. Godine odlikovan ordenom Pour le Mérite. Njegove postrojbe nastavile su napredovati, te su zauzele Vilnu. Eichornova 10. armija je sudjelovala je u ožujku 1916. u Bitci na Naročkom jezeru u kojoj je odbila ruski napad koji je trebao olakšati pritisak na saveznike na Zapadnom bojištu. Početkom srpnja 1916. Godine Eichhorn je dobio zapovjedništvo nad Grupom armija Eichhorn (Heeresgruppe Eichhorn) koja je formirana oko 10. armije čime je postao zapovjednikom svih njemačkih snaga u Litvi i Kurlandiji. Eichhorn je pritom zadržao i zapovjedništvo nad 10. armijom. U listopadu 1917. godine Eichhorn je sa svojom grupom armija započeo ofenzivu koja je rezultirala osvajanjem Rige i baltičkih otoka Ösel, Moon und Dagö za što je u prosincu 1917. godine promoviran u čin feldmaršala.

Nakon što je Rusija u ožujku 1918. godine potpisala Brest-Litovski mir i izišla iz rata, njemačke snage su ušle u Ukrajinu i Krim. Eichorn je 3. travnja 1918. godine dobio zapovjedništvo nad Grupom armija Kijev (Heeresgruppe Eichhorn-Kiew), te je istodobno imenovan vojnim guvernerom Ukrajine, tako da su ga prozvali "neokrunjenim kraljem Ukrajine". Glavni zadatak Eichhorna kao vojnog guvernera bio je što bolje iskorištavati prirodna bogatstva Ukrajine, što je Eichhorn, uz pomoć svojeg načelnika stožera generala Wilhelma Groenera, svesrdno i činio. Eichhorn je provodio oštru okupacijsku politiku, što je izazivalo sve više nezadovoljstva Ukrajinaca kojima je sve više smetala njemačka nazočnost u njihovoj zemlji.

Dana 30. srpnja 1918. Godine Eichhorna je u Kijevu ubio Boris Mihajlovič Donski pripadnik lijevog revolucionarnog pokreta. Eichhorn je tako postao jedini njemački feldmaršal koji je tijekom Prvog svjetskog rata umro nasilnom smrću. Pokopan je na groblju Invalidenfiredhof u Berlinu gdje mu se grob nalazi neposredno do groba feldmaršala Alfreda von Schlieffena.

Ronald Pawly, Kaisers Warlords: Deutsche Kommandeure des Ersten Weltkriegs, Osprey Verlag, 2003., str. 41
Spencer Tucker, Priscilla Mary Roberts, The Encyclopedia of World War I, ABC-CLIO Ltd, 2005., str. 390-391


Emil Gottfried Hermann von Eichhorn, 1848-1918 - Geschichte

Nachlässe 36 Aufbewahrungseinheiten 0,6 laufende Meter

english Eichhorn, Hermann von, 1848-1918 Geschichte des Bestandsbildners

Generalfeldmarschall Eichhorn, Hermann Gottfried Emil von

(geboren 13.2.1848 in Breslau, gestorben 30.7.1918 in Kiew)

April 1866 Dreijährig-Freiwilliger in der 2. Kompanie beim 2. Garde-Regiment zu Fuß,

Mai 1866 Unteroffizier und September 1866 Sekondeleutnant,

1866 Teilnahme am Deutschen Krieg (Gefechte bei Königinhof und Soor, Königgrätz),

1870 bis 1871 Bataillonsadjutant beim I. Bataillon des 2. Garde-Landwehr-Regiments und Teilnahme am Deutsch-Französischen Krieg (Belagerungen von Straßburg und Paris zum Einsatz und Schlacht am Mont Valérien das Eiserne Kreuz II. Klasse),

1871 Eisernes Kreuz II. Klasse,

März bis März 1872 Verwendungen im 2. Garde-Regiment zu Fuß,

März 1872 Adjutant und Untersuchungsführender Offizier eines Füssilier-Bataillons,

Von 1872 bis 1875 Besuch der Preußischen Kriegsakademie,

Januar 1873 Premierleutnant,

Januar bis April 1876 Regimentsadjutant des 2. Garde-Regiments zu Fuß,

ab Mai 1876 kommandiert zum Großen Generalstab,

Mai 1877 bis November 1879 als Adjutant der 60. Infanterie-Brigade in Metz,

Dezember 1879 bis Januar 1883 Chef der 12. Kompanie des 2. Garde-Regiments zu Fuß,

Februar 1883 bis September 1884 kommandiert zum Generalstab des 30. Division,

September 1884 bis Dezember 1888 im Großen Generalstab in der 5. Armeeinspektion,

Dezember 1888 bis Oktober 1889 Generalstab der 2. Division,

November 1889 bis März 1990 im Generalkommando des I. Armee-Korps,

März 1890 bis September 1991 im Generalstab des XVII Armee-Korps,

September 1891 bis Mai 1892 Abteilungschef im Großen Generalstab (u.a. Ausarbeitung neuer Exerzierregeln),

Mai 1892 bis Oktober 1895 Chef des Generalstabes des XIV. Armee-Korps in Karlsruhe,

Oktober 1895 bis Februar 1897 Kommandeur des Leib-Grenadier-Regiments „König Friedrich Wilhelm III. 8,

Februar 1897 bis Oktober 1898 Generalstabschef des VI. Armee-Korps,

Oktober 1889 bis Mai 1901 Kommandeur der 18. Infanterie-Brigade,

Mai/Juni 1901 bis Mai 1904 Kommandeur der 9. Division in Glogau,

Mai 1904 bis Oktober 1907 Kommandierender General des XVIII. Armee-Korps in Frankfurt a.M.,

Dezember 1905 General der Infanterie,

August 1907 Großkreuz des Roten Adler Orden mit Eichenlaub,

Oktober 1907 bis Juni 1908 Vorsitzender der Kommission zur Umarbeitung der Felddienstordnung,

Juni 1908 bis September 1912 a la suite des Leib-Grenadier-Regiment Nr. 8,

1912 zum Ritter des Schwarzen Adlerordens geschlagen und im Januar 1913 zum Generaloberst befördert,

September 1912 bis Januar 1915 Generalinspekteur der VII. Armee-Inspektion in Saarbrücken,

August 1915 Orden Pour le Merite,

Januar 1915 bis Mai 1918 Oberbefehlshaber der 10. Armee

Gefechte: 1915 Winterschlacht in den Masuren, in der Folgeeinnahmen von Kowno, Wilna, Riga, Ösel und Dünaburg sowie Kämpfe bei Smorgon, Postawy und am Naratschsee,

Dezember 1917 Generalfeldmarschall,

Mai 1918 Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Eichhorn (Litauen und Kurland),

Mai 1918 bis 30. Juli 1918 Oberbefehlshaber der bisherigen Heeresgruppe Linsingen und Heeresgruppenkommandeur in Kiew,

30. Juli 1918 in Kiew durch Aufmerksamkeit ums Leben gekommen.

Bei den Unterlagen handelt es sich um Kopien. Die Originale wurden dem Bundesarchiv 1980 nur leihweise überlassen, um Kopien anzufertigen. Die Originale befinden sich bei der Familie.

Aufzeichnungen aus der gesamten Dienstzeit, u.a. im deutsch-französischen Krieg 1870/71, beim Großen Generalstab (1876), als Kommandeur des Leib-Grenadier-Regiments Nr. 8 und der 9. Division sowie als Kommandierender General des XVIII. Armeekorps (1895-1907), im 1. Weltkrieg als Oberbefehlshaber der 10. Armee (1915-1918) und der Heeresgruppe Kiew (1918), angereichert durch Briefe an die Familie und Veröffentlichungen über Eichhorn. -- NDB 4, S. 377

Der Bestand ist unter Beachtung von Urheberrechten und personenbezogenen Schutzfristen frei benutzbar. Es bestehen keine besonderen Benutzungsbedingungen.

english Titelaufnahme im Angebot des Archivs Tagebücher Tagebücher BArch N 513/27 Bd. 1 1879-1886 Enthält: "Intermittirendes Tagebuch" Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/28 Bd. 2 1885 Enthält: "Reise nach London 1885" Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/29 Bd. 3 1886 Enthält: "Manöver 1886" Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/30 Bd. 4 1887 Enthält: "Manöver 1887" Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/2 Bd. 6 1913, 1915 Enthält: 1913-1915 Enthält u.a.: Rom-Reise 1913 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/3 Bd. 7 1915-1916 Enthält: 1915-1916 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs Briefwechsel Briefe an Bruder Lothar Briefe an seinen Bruder, den wirklichen Geheimen Rat Lothar von Eichhorn Kopien BArch N 513/10 Bd. 1 1859-1871 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/11 Bd. 2 1873-1874, 1876-1879 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/12 Bd. 3 1881-1891 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/13 Bd. 4 1892-1895 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/14 Bd. 5 1896-1899 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/15 Bd. 6 1900-1903 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/16 Bd. 7 1904-1907 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/17 Bd. 8 1908-1913 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/18 Bd. 9 1914-1915 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/19 Bd. 10 1916-1918 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs Briefe an seine Kinder Briefe an seine Kinder Kopien BArch N 513/20 Bd. 1 1912-1915 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/21 Bd. 2 1916-1918 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/22 Bd. 2 1911-1918 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/35 Bd. 3 1915 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918

deutsch Titelaufnahme im Angebot des Archivs BArch N 513/23 Telegrammwechsel zwischen Oberkommando und Hauptmann der Reserve Lothar von Eichhorn, ältester Sohn des Feldmarschalls, nach dem Attentat auf den Feldmarschall. (29. - 31. Juli 1918) 29. - 31. Juli 1918 Eichhorn, Hermann von, 1848-1918


Inhaltsverzeichnis

Von Eichhorn trat nach dem Abitur in seiner Heimatstadt und Oppeln am 1. April 1866 als Dreijährig-Freiwilliger dem Garde-Korps (2. Kompanie/2. Garde-Regiment zu Fuß) der Preußischen Armee bei und nahm im Deutschen Bruderkrieg an den Schlachten bei Soor, Königinhof und Königgrätz teil. Nach Friedensschluß wurde von Eichhorn am 6. September 1866 zum Sekondeleutnant befördert. Im Deutsch-Französischen Krieg kam er als Adjutant des I. Bataillons des 2. Garde-Landwehr-Regiments u. a. bei den Belagerungen von Straßburg und Paris zum Einsatz und erhielt nach der Schlacht am Mont Valérien das Eiserne Kreuz II. Klasse. Im März 1872 wurde er als Adjutant und Untersuchungsführender Offizier eines Füsilier-Bataillons eingesetzt.

Nach Besuch der Kriegsakademie von 1872 bis 1875, wurde im Januar 1873 zum Premierleutnant befördert, diente von Januar bis April 1876 als Adjutant im Stammregiment und wurde im Mai 1876 zum Großen Generalstab kommandiert. Im Mai 1877 bis November 1879 war er Adjutant der 60. Infanterie-Brigade in Metz, im Juni 1878 wurde er zum Hauptmann befördert. Ώ]

Im Februar 1886 wurde er zum Major, im Mai 1991 zum Oberstleutnant, im Mai 1894 zum Oberst, am 20. Juli 1897 wurde er zum Generalmajor, am 18. Mai 1901 zum Generalleutnant, im Dezember 1905 zum General der Infanterie, am 1. Januar 1913 zum Generaloberst und am 18. Dezember 1917 zum Generalfeldmarschall befördert.

Von Eichhorn war im Ersten Weltkrieg vom 26. Januar 1915 bis zum 5. März 1918 Oberbefehlhaber der 10. Armee. Am 18. Dezember 1917 wurde er zum Generalfeldmarschall befördert. Im März 1918 wurde er zum Heeresgruppenkommandeur in Kiew (3. Heeresgruppe „Eichhorn“) ernannt.

Dort fiel er am 30. Juli 1918 (zusammen mit seinem Adjutanten Hauptmann Walter von Dreßler) als höchstrangiger deutscher Offizier während des Krieges einem Bombenattentat des russischen Bolschewisten Boris Donskoi zum Opfer.

Ruhestätte

Generalfeldmarschall Dr. h. c. Emil Gottfried Hermann von Eichhorn wurde auf dem Berliner Invalidenfriedhof beigesetzt.


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